Welches Longboard ist das Richtige

Es gibt fast so viele verschiedene Longboards wie Leute, die sie fahren. Und weil Longboarden um einiges materialschonender ist als normales Skateboarden, behält man sein Longboard meist auch relativ lange.
Viele Fahrer hegen und pflegen ihre Lieblingsboards, manche bauen sich gar eigene Bretter. Das macht Spaß und ist lehrreich, allerdings nicht unbedingt etwas für Anfänger. Außerdem muss man das Rad ja nicht neu erfinden – es gibt jede Menge tolle und schöne Boards zu kaufen.

Was ist Dein Longboarding Style, das ist die wichtigste Frage. Willst Du in der Freizeit locker durch die Stadt cruisen oder vielleicht eher die Berge in der Umgebung herunter brettern? Willst Du eher cool und gemütlich durch die Gegend rollen oder doch eher ein schnelles und straffes Board?

Die Grundregel lautet, je länger ein Longboard ist, desto stabiler lässt es sich fahren, auch bei hohen Geschwindigkeiten. Auf der anderen Seite haben kürzere Boards Vorteile in Kurven, die sie schneller und enger fahren können. Wer gar in Pools oder Halfpipes fahren will, der wird sich auch eher für ein kürzeres Board entscheiden.

Eine gute Idee ist es, sich ein Longboard von einem Kumepl auszuleihen, um es zu testen. Geht das nicht, sollte man sich zumindest im Skateshop mal auf die Bretter stellen und schauen wo man sich am wohlsten fühlt.

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